Moin!
Zum dritten Mal bauen wir Möhren an.
Diesmal aber ein wenig anders.
Wir starten ein Experiment.
Die Möhren wurden mit einem Anzuchterde-/Vogelsand-Mix abgedeckt.
Das ist quasi selbstgemachte Kakteenerde.
Das seht ihr auf dem dritten Bild (oder auf dem Beitragsbild) ganz gut als hellere Streifen.
Zwischen die Möhren habe ich Zwiebeln gepflanzt, und zwar die Zwiebel „Exhibition“.
Diese Zwiebel hatten wir im ersten Jahr schon einmal, aber sie ist leider nichts geworden.
Trotzdem probieren wir es dieses Jahr noch einmal und nutzen die Möhren als Schattenspender.
Wir sind gespannt, ob es diesmal besser klappt.
Das Schöne an der Gartenarbeit ist, dass man immer dazulernt.
Hat man in dem einen Jahr einen Fehler gemacht, dann weiß man es im nächsten Jahr besser.
Auf den Bildern seht ihr oben den Urzustand des Möhrenbeetes auf der rechten Seite.
Wir konzentrieren uns erst mal auf die Beetflächen, das Drumherum kommt später.
Auf dem zweiten Bild seht ihr den Fortschritt, wo bereits die Möhren gesät sind.
Das dritte Bild ist das „fertige“ Beet mit den am Samstag gesetzten Zwiebeln.
Da schönes Wetter war, musste dieser Umstand natürlich sofort ausgenutzt werden.
Als Nächstes werden wir uns weiter nach hinten arbeiten für die anderen Gemüsesorten, die wir dieses Jahr setzen wollen.

Reflexion:
Auch diesen Beitrag kann ich so stehen lassen. 🙂
